Geschichte

Biagio Mastroianni, Manuela Buechler, Sarah Albisser

7. April – 11. Mai 2013

FUMETTINO I   FUMETTINO II   FUMETTINO III
         
I: Biagio Mastroianni
Biagio Mastroianni, 1969 in Luzern geboren, lebt und arbeitet in Luzern und London. Seine Arbeit ist in England, Italien, Norwegen und in der Schweiz bekannt und wurde kürzlich auch in New York anlässlich „Illustrators 55“ gezeigt. Mastroianni wird ebenso wie Zward einen Comic mit dem Titel „Il gatto meraviglioso“ auf die Wände  der Galerie zeichnen. Dazu zeigen wir Druckgrafiken und Malereien, die das grossstädtische Leben zum Thema haben und als Protagonisten die Katzen Marvin, Emilio und Ulysses inszenieren. Die Arbeiten von Biagio Mastroianni sind thematisch stark durch den Roman „Gomorra“, Feuererde, von Roberto Saviano inspiriert und illustrieren globale Themen wie die aktuelle Finanzkrise, den Klimawandel und die daraus entstehenden Konsequenzen für die Weltwirtschaft.
www.smorfia-arte.com
  II: Manuela Buechler
Manuela Buechler, 1970 in Lausanne geboren, besuchte den Lehrgang Visuelle Kommunikation Graphic-Design in Luzern, hat lange Zeit in Sri Lanka gelebt und gearbeitet. Sie pflegt eine präzise malerische Bildsprache, verbindet märchenhafte Bildwelten zu heiteren Bildkombinationen und ihre Bildtitel in englischer Sprache knüpfen an die Kultur der 70er Jahre von „Yellow Submarine“ an.
  III: Sarah Albisser
Sarah Albisser, 1976 Luzern, hat eine Ausbildung als Performerin am Merce Cunningham Studio, New York, abgeschlossen.  2001 gründete sie  das Tanztheater Waterproof Company, mit dem sie als Choreografin und Tänzerin erfolgreiche Auftritte in der Schweiz, Indien und New Zealand bestritt. Seit 2006 lebt Sarah Albisser in Auckland und widmet sich mehr ihrer malerischen Arbeit. Wir zeigen einen Block mit 12 Arbeiten in Schwarz und Weiss, die sie speziell für die Galerie TUTTIARTluzern geschaffen hat.
www.sarahalbisser.com





Fumetto 2013

www.fumetto.ch






Lisbeth Wagner

Ort zwischen Orten
Installationen


20. Januar bis 23. Februar 1013

Eröffnung:
Sontag, 20. Januar 2013, 17 H

Lisbeth Wagner, 1947, besuchte die Schule für Sozialpädagogik, anschliessend die Bildhauerabteilung an der Schule für Gestaltung, beides in Luzern. Sie lebt und arbeitet zusammen mit Leo Walz in Luzern. Ihre Arbeiten sind nicht sehr bekannt, aber von hoher Qualität.

Lisbeth Wagner ist eine ruhige, stetige Schafferin. Ihre Arbeiten umkreisen immer das Thema Natur, Zerstörung durch Ausbeutung von Ressourcen, ebenso wie Naturereignisse mit übergreifenden Dimensionen. Gleichzeitig vermag Lisbeth Wagner mit ihren Bleistift- und Tuschezeichnungen  die gewaltige  Poesie eines blühenden Baumes, eines Wasserfalles, eines Bambushaines oder auch eine figürliche Gestik einzufangen: beachtenswert.

Unter dem Titel „Ort zwischen den Orten“ zeigt Lisbeth Wagner eine präzise gesetzte Rauminstallation. Auf dem Boden liegende Bambusstangen zeigen ein Botschaften tragendes Floss, das zugleich auch auf den Ort der Galerie am Fluss Bezug nimmt, begleitet durch ergänzende Zeichnungen.

Unter dem selben Titel ist eine Tischsituation zu sehen, sowie eine Reihe von Tuschzeichnungen auf Papier.

Speziell für die Ausstellung in der Galerie TUTTIARTluzern erscheint eine Edition mit Originalkopien einer Werkgruppe von 5 Zeichnungen auf Notenblättern.






Irma Ineichen Irene Wydler

Irma Ineichen
Irene Wydler

Bilder und Zeichnungen
Räume und Areale

18. November – 15. Dezember 2012
Verlängert bis 22. Dezember 2012
Eröffnung:
Sonntag 18. November, 16 H

Unter dem Titel RÄUME UND AREALE zeigen wir  eine spannende Auswahl von Ölbildern und Aquarellen Irma Ineichens zum Thema Räume, kombiniert mit den vielschichtigen und fein strukturierten Bleistiftzeichnungen  architektonischer Landschaften von Irene Wydler.

In der Ausstellung sind insbesondere auch ganz neue, kleine Malereien und Holzobjekte von Irene Wydler zu sehen, die einen neuen Aspekt in ihrem Werk zeigen.

Irma Ineichen (1929) und Irene Wydler (1943) sind mit ihren Arbeiten in wichtigen Ausstellungen seit Jahren vertreten. Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet. Insbesondere wurden beide Künstlerinnen mit dem Kunstpreis der Stadt Luzern geehrt.






Barbara MühlefluhBarbara Mühlefluh
ONELINE – OFFLINE

1. – 29. September 2012

Barbara Mühlefluh zeigt neben ihrer stetig wachsenden „fantasy city“ zwei neue Werkgruppen, die sich mit der elektronischen Medienwelt unserer Zeit humorvoll auseinander setzt.

Die Installation ONELINE – OFFLINE zeigt eine Serie von in Holz nachgebauten Handys, deren Displays sie mit witzigen kleinen Illustrationen zum Thema Kommunikation bestückt hat.

Die Serie „data“ von ebenso in Holz nachgebauten CD’s mit z.T. eingebrannten und gezeichneten Coverversion besticht durch ihre Heiterkeit und macht einfach Freude: unkomplizierte, direkte und gleichzeitig hintersinnige Interpretationen einer virtuellen Welt.








Sommerausstellung DISKURS

Bussmann

Baumann

RAUM I
Bruno Bussmann

Bruno Bussmann (1943) war lange Zeit Professor für Didaktik an der Schule für Gestaltung Luzern.
Seine künstlerische Arbeit, in den letzten Jahren vor allem Malerei und Zeichnung, umkreist immer wieder das Thema der Bildfindung und der Bildinterpretation, so auch in der Bildgruppe „Kataserie fern sehen“ oder dem Zeichenblock „zur Erhaltung der Fantasie“. (www.brunobussmann.ch)

RAUM II
Charles Baumann

Charles Baumann (1951), Ausbildung zum Zeichenlehrer an der Schule für Gestaltung Luzern, untersucht in seinen Blättern ornamentale Strukturen. "amor infiniti" im Gegensatz zu "horror vacui" (nach Ernst H. Gombrich, "Ornament und Kunst") ist dabei sein philosophischer Ausgangspunkt: Ausfüllen der Leere als bildnerischer Ausdruck der Liebe zum Unendlichen.





Sabina Gmür

ZWISCHENWELTEN


Unter dem Ausstellungstitel ZWISCHENWELTEN, zeigt Sabina Gmür installative Arbeiten, Objekte und Malerei. Die Werktitel wie KNOTEN, STERN, OM oder LEITER deuten an, wie ihr Werk sich auf verschiedenen Ebenen abspielt. Unterschiedliche Bildträger, Materialen und Ausdrucksformen verflechten und verknoten sich zu einer vielfältigen Oberfläche, spüren Spuren auf, suchen den roten Faden, die Fährten in der Kunst und ihrer Geschichte.


NEWSLETTER Sabina Gmür






LOZÄRN FASNACHT 2012
GÜDISMONTAG
HAPPENING MIT
FÜFA-KÜNSTLERKOLLEKTIV







Urs FreiURS FREI
Neue Arbeiten

13. November – 23. Dezember 2011
Eröffnung Sonntag, 13. November, 17 H

Urs Frei (1958, Zürich) hatte die Eröffnungsausstellung meines ersten Galeriekonzepts 1994 in Verduno, Italien gestaltet und ist mit seiner abstrakten Objektmalerei auf Leinwand, Holz und Papier bekannt geworden. Er war 1997 an der Biennale in Venedig vertreten und zeigt seine Arbeiten regelmässig in Galerien und Museen, u.a. in der Kunsthalle Winterthur, Kunsthalle Zürich und Aargauer Kunsthaus.






MINI-MAXI – MAXI-MINI

3. September bis 16. Oktober 2011







Werner Hartmann, Stella Pfeiffer, Barbara Mühlefluh

Sommerausstellung: NEW YORK

3. Juli – 20. August 2011







WILLEM SANDERS
NEW PAINTINGS

1. Mai – 9. Juni 2011






Heidi Ulrich – Erika Wagner

WEGE

13. März – 16. April 2011






Henri Spaeti:

«Tela – Totentanz II»

23. Januar – 26. Februar 2011






Barbara Jäggi

WOLKENFLUGROHR


11. September - 10. Oktober 2010; verlängert bis 30. Oktober 2010




SUMMERTIME
25. Juli bis 28. August 2010
 
Gezeigt werden Arbeiten von:
WALKER, STÜRMLIN, ROSI, BRACHER, SANDERS, ROESCH, SPAETI, BÜHLER-SCHLATTER, MATTER, LORENTE, GALLI




9. Mai - 19. Juni 2010

Carmen Lorente Sangros




14. März - 24. April 2010

Carlos Matter, Bretter




4. Januar – 26. Februar 2010

Regula Bühler-Schlatter, Pattern




22. November bis 19. Dezember 2009:

Monika Rosa Rossi, Doors

11. Oktober bis 7. November 2009:

Willem Sanders, Natur

23. August bis 20. Serptember 2009:

Eva Stürmlin, India

21. Juni bis 25. Juli 2009:

Henri Spaeti, Schildren

3. Mai – 7. Juni 2009:

Peter Roesch, Paintings

Aldo Walker 15. März 2009 bis 26. April 2009:

Aldo Walker, in Memoriam

Aldo Walker

StapellaufSonntag, 8 März 2009:

Stapellauf – Eröffnung der Galerie

Aldo Walker